|
Woran denken Sie, wenn Sie den Namen Mühlenbäckerei hören?
Wie der Name schon sagt, liegt der
Ursprung in der Mühle, um die 1889 die Backstube gebaut wurde. Die Vorfahren
des Inhabers Rudolf Jung waren Müller und haben hier für die umliegenden Bäckereien Mehl gemahlen.
Heute werden Sie kein Industriedenkmal aus damaligen Zeiten vorfinden, sondern einen modernen Betrieb mit einer traditionsreichen Geschichte,
und einer immernoch betriebenen Mühle.
Für die Herstellung zahlreicher Brotsorten ( das sogenannte Schnitzer-Brot ) wird das Mehl
täglich im Hause gemahlen. Hier liegen die Wurzeln für die Brotkompetenz
der Mühlenbäckerei.
|
 |
 |
Die Mühle selbst, größtenteils aus Holz, ist ein Augen- und
Ohrenschmaus für den Betrachter. Angetrieben vom Westerburger Mühlbach
findet der Besucher auf fünf Etagen eine voll funktionsfähige Mühle vor,
die eine Besichtigung allemal lohnenswert macht. Für unsere Mitarbeiter ist der
Besuch der Mühle Pflicht, damit sie die Wurzeln unserer Brot- und Brötchenkompetenz
dem Kunden besser transparent machen können. Für unsere Kunden steht die Mühle
einmal jährlich im Rahmen unseres Mühlenmarktes zur Besichtigung offen. Weitere
Veranstaltungen unter dem Motto "Mühle auf - Mühle zu" sollen
die Mühle einem breitem Publikum und natürlich unseren Mitarbeitern
zugänglich gemacht werden.
|
 |
In unserem Firmenlogo ist das Mühlrad fester Bestandteil unserer
Außenwerbung. Das unsere Brote und Brötchen besonders gut gelingen und
schmecken, finden Sie nur heraus, indem Sie selbst probieren und unsere Kunden
ständig über Qualität und Geschmack informieren.
Kompetenz, nicht nur auf dem Papier!

|
|